Wer ist noch auf meinem Server
Bin gerade im Internet über drei Seiten gestolpert, anhan derer man festellen kann welche Webseiten noch über die gleiche Maschine laufen wie das eigene Webhosting.
Archive for Apr. 2008
Bin gerade im Internet über drei Seiten gestolpert, anhan derer man festellen kann welche Webseiten noch über die gleiche Maschine laufen wie das eigene Webhosting.
Nach einer Migration von Exchange 5.5 auf Exchange 2007 gab es mit einigen Postfächern Probleme im Bezug auf den Junk-E-Mail Filter. Dieser war zwar aktiv, sortierte jedoch keine Nachrichten in den Junk-E-Mail Ordner ein. Eine funktionierende Lösung war, das gesamte Postfach zu exportieren, anschließend zu löschen und nach der Neuerstellung die Daten wieder zu importieren.
Der erste Ansatz war, die Systemordner des Postfaches durch Outlook reparieren zu lassen. Dazu muss Outlook mit zwei Parametern gestartet werden.
outlook /resetfolders /resetfoldernames
Dies brachte jedoch nicht die gewünschte Änderung. Der Junk-E-Mail Ordern wurde zwar nicht mehr als einfacher Ordner angezeigt, dennoch sortierte Outlook keine E-Mails ein.
Bei Aktivierung de- & aktiviertem Caching-Modus kam dann zutage, dass Outlook der Meinung ist, dass die Junk-E-Mail Listen zu groß sind, und die Filterung von Junk-E-Mails deaktiviert wird, bis dies behoben ist. Jedoch waren die Listen alle leer.
Diese Meldung taucht aber nur beim ersten Öffnen des Profils auf. Auch wenn der Fehler weiterhin existiert, erscheint diese Meldung nicht mehr. Erst nach dem Löschen und Neuerstellen des Outlook-Profils erscheint diese Meldung wieder.
Also musste eine Möglichkeit her, den Eintrag im Postfach für die Junk-E-Mail Listen zu löschen. Google gab da leider gar nichts her. Also hab ich mal die Tools durchgeschaut die Microsoft für den direkte MAPI Zugriff auf Postfächer anbietet. Der MAPI Editor war dann die Lösung.
Um dieses Problen zu lösen, muss das Postfach wie unten beschrieben geöffnet werden. Doch anstelle des JunkEmailRule Eintrages müssen IPM.Rule.Message and IPM.ExtendedRule.Message gelöscht werden, wobei der letzte nicht immer existiert. Weiterlesen
Linux: amap.
Da diese Version noch kompiliert werden muss, hier eine compilierte Version.
Dann noch zwei scripte. Das erste um ein IP-Bereich zu scannen. Der IP-Bereich wird als Parameter übergeben.
./script 192.168.0
Un das zweite für mehrere Subnetze.
./script 192.168
Subnetz zu scannen.
Windows: scanline
Ein ähnliches Tool unter Windows.
Nachdem ich gestern den halben abend damit verbracht habe, ein Exchange Problem zu finden, was nicht da ist sonder in wirklichkeit ein Leistungsproblem gewesen ist wollte ich kurz ein Worte zu netcps verlieren.
Obwohl bei dem gestrigen Problem ein Monitoring der Leitung ergab, dass diese zu ~10% belastet ist, was es einem Exchange Server nich möglich über diese WAN Strecke eine eMail innerhalb der Organisation einem anderen Exchangeserver zuzuerstellen.
Die Fehlermeldung war:
451 4.4.0 Primary target IP address responded with: “421 4.4.2 Connection
Duch einen Test der Leitung mit netcps hätte man diesen Leitungsengpass bemerken können, denn es wurden Daten übertragen aber mit einer solchen Geschwindigkeit das die eMail Kommunikation in einen Timeout lief.
Netcps ermöglicht es, solche Leistungsenpässse zu erkennen. Dazu startet man netcps -s auf einer Maschine und überträgt von einer zweiten (netcps hostname) in der Voreinstellung 10 MB. Während der Übertragung wird die Datenrate angezeigt. Somit erhält man einen Überblick über die Transferrate sowie die benötigte Zeit.
Die zu übertragende Datenmenge lässt sich beliebig erhöhen.
NetCPS 1.0 - Entering client mode. Press ^C to quit Connecting to 10.46.4.251 port 4455... Connected! ---> CPS 528384.00 KPS: 516.00 MPS: 0.50 Avrg CPS 414098.47 KPS: 404.39 MPS: 0.39 Peek CPS 559104.00 KPS: 546.00 MPS: 0.53 Done. 104857600 Kb transferred in 253.22 seconds.
So wie die Bayes Werte in einer DB gespeichert werden können, lohnt es sich auh evtl. das automatische whitelisting in eine MySQL DB zu verlegen.
perl -MCPAN -e shell install DBD::mysql apt-get install libtie-cache-perl libdbd-mysql-perl
mysqladmin -p create spamassassin_db -u root
grant all privileges on spamassassin_db.* to spamassassin_usr@localhost identified by 'password';
mysql -u root spamassassin_db -p < /usr/share/doc/spamassassin/sql/awl_mysql.sql
use_auto_whitelist 1 user_awl_dsn DBI:mysql:spamassassin_db:localhost user_awl_sql_username spamassassin_usr user_awl_sql_password <pwd> user_awl_sql_table awl
Dabei müssen Sie darauf achten, dass der Zugriff auf die alte autowhiteliste deaktiviert wurde Weiterlesen